Tesla Cybertruck kommt nicht nach Australien und Neuseeland
Nach sieben Jahren Reservierungen teilt Tesla Kunden in Australien und Neuseeland mit, dass sich die Pläne geändert haben und der Cybertruck nicht kommt.

Tesla hat Kunden in Australien und Neuseeland mitgeteilt, dass der Cybertruck auf ihren Märkten nicht erscheinen wird. Damit endet ein Marktstart, den das Unternehmen jahrelang in Aussicht gestellt hatte.
Laut den vorliegenden Informationen nimmt Tesla in der Region seit sieben Jahren Reservierungsanzahlungen entgegen. Nun wurden die Reservierungsinhaber informiert, dass sich die Pläne geändert haben. Für viele Käufer, die seit der Vorstellung des Elektro-Pickups warten, ist das eine Kehrtwende.
Folgen für Reservierungsinhaber
Wer eine Anzahlung geleistet hat, kann damit nicht mehr auf einen offiziell gelieferten Cybertruck vor Ort hoffen. Welche Gründe Tesla nannte und wie die Anzahlungen behandelt werden, geht aus dem Material nicht hervor und bleibt daher offen.
Die Entscheidung ist relevant, weil Australien und Neuseeland Rechtslenker-Märkte mit hoher Nachfrage nach Pickups und Nutzfahrzeugen sind. Für den Cybertruck wäre dort eine Rechtslenker-Version nötig gewesen, die Tesla bislang nicht geliefert hat.
Wie es weitergeht
Interessenten müssen sich nun nach Alternativen umsehen, etwa Privatimporten oder Umbauten, sofern die lokalen Vorschriften das erlauben. Wer eine Reservierung hält, sollte sich direkt bei Tesla über die Bedingungen für seine Anzahlung erkundigen.
Die Absage zeigt, wie lange sich der internationale Rollout des Cybertruck verzögert. Sieben Jahre offener Reservierungen enden nicht mit einem Liefertermin, sondern mit der Nachricht, dass der Truck dort gar nicht verkauft wird.
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