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Sicherheit·1 Min. Lesezeit

Cyberangriff: Uni Leipzig bleibt mit vielen IT-Diensten offline

Zahlreiche IT-Dienste der Universität Leipzig sind Tage nach einem Cyberangriff weiterhin nicht erreichbar. Einen Termin für die Rückkehr gibt es bislang nicht.

Exterior of a university building in Leipzig with a padlock graphic symbolizing a cyberattack on campus IT systems.
Bild: Security

Die Universität Leipzig kämpft weiter mit den Folgen eines Cyberangriffs. Zahlreiche IT-Dienste der Hochschule sind auch mehrere Tage nach dem Vorfall nicht erreichbar. Wann sie wieder zur Verfügung stehen, ist unklar.

Was bekannt ist

Der Ausfall betrifft viele digitale Angebote der Universität. Einen Termin für die Wiederherstellung hat die Hochschule bislang nicht genannt. Angaben zur Art des Angriffs, zu den betroffenen Systemen oder zu den Tätern sind nicht öffentlich.

Warum das wichtig ist

Hochschulen sind für Lehre, Forschung und Verwaltung auf IT angewiesen, von E-Mail über Lernplattformen bis zu Studierendenservices. Ein längerer Ausfall kann den Alltag von Studierenden und Beschäftigten spürbar stören. Die fehlende Perspektive für die Rückkehr ist deshalb für den Campus ein praktisches Problem.

Angriffe auf Hochschulen sind ein wiederkehrendes Risiko, denn sie betreiben große, offene Netze mit vielen Nutzern. Vor der Wiederinbetriebnahme sind in der Regel sorgfältige Prüfungen nötig, damit Systeme sicher ans Netz zurückkehren können. Das ist ein Grund, warum die Wiederherstellung dauern kann.

Weitere Informationen hängen vom Fortgang der Untersuchung und der Wiederherstellungsarbeiten ab.

Schlagwörter:university of leipzigcyberattackit servicesgermanyhigher education

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