SUSE baut massiv Stellen ab, US-Zeitungen verklagen Brave Software
Der Linux-Anbieter SUSE streicht wegen Automatisierung viele Stellen. Zugleich gehen US-Zeitungen, darunter die New York Times, juristisch gegen Brave Software vor.

Der Linux-Spezialist SUSE baut in großem Umfang Stellen ab. Das Unternehmen begründet den Schritt mit Automatisierung. Genaue Zahlen oder betroffene Standorte nennen die vorliegenden Informationen nicht.
US-Zeitungen gegen Brave
Mehrere US-Zeitungen, darunter die New York Times, haben Klage gegen Brave Software eingereicht, den Hersteller des datenschutzorientierten Brave-Browsers. Der Fall reiht sich in eine wachsende Zahl von Rechtsstreitigkeiten zwischen Verlagen und Technologiefirmen über die Nutzung von Online-Inhalten ein. Die konkreten Vorwürfe sind in den vorliegenden Angaben nicht ausgeführt.
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Warum das wichtig ist
Für Beschäftigte und Kunden von Open-Source-Anbietern zeigt der Fall SUSE, dass Automatisierung inzwischen direkt die Personalplanung etablierter Softwarefirmen beeinflusst. Die Klage gegen Brave wiederum könnte mitprägen, wie Browserhersteller und Verlage künftig miteinander umgehen. Weitere Details zu beiden Vorgängen dürften folgen, sobald Unternehmen und Gerichte sie bekannt geben.
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