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JawBuddy sammelt 818.000 Euro gegen Kieferschmerzen und Bruxismus ein

Das Leipziger HealthTech-Startup JawBuddy hat in einer Pre-Seed-Runde unter Führung von HALBZEIT 818.000 Euro eingesammelt, um Kieferschmerzen und Bruxismus zu lindern.

Das Leipziger HealthTech-Startup JawBuddy hat in einer Pre-Seed-Runde 818.000 Euro eingesammelt. Angeführt wurde die Finanzierung von der Gesundheitsplattform HALBZEIT. Das Unternehmen will Menschen helfen, Kieferschmerzen, Bruxismus (Zähneknirschen) und Verspannungen im Zusammenhang mit dem Kiefergelenk (CMD/TMJ) zu verringern.

Wer investiert

Neben HALBZEIT beteiligten sich zwei Mediziner: Dr. Siegfried Marquardt, Spezialist für ästhetische und funktionelle Zahnmedizin und Implantologie, sowie der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg Dr. Guido Sigron. Auch die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft wird als Teil der Runde genannt; Details zu ihrer Rolle liegen nicht vor.

Warum das wichtig ist

Kieferschmerzen, Zähneknirschen und Verspannungen im Kiefergelenk betreffen viele Menschen und lassen sich im Alltag oft schwer in den Griff bekommen. Ein spezialisiertes Angebot könnte die Lücke zwischen gelegentlichen Zahnarztbesuchen und eigenständiger Linderung schließen. Der Einstieg einer Gesundheitsplattform und praktizierender Fachärzte verschafft JawBuddy früh Glaubwürdigkeit.

Wie das Kapital eingesetzt wird und welche nächsten Schritte geplant sind, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Pre-Seed-Runden dieser Größenordnung dienen üblicherweise dazu, ein Produkt für den breiteren Markteintritt vorzubereiten.

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Schlagwörter:jawbuddyhealthtechpre-seedleipzighalbzeitbruxism

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