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Google Play-Dienste 26.43: Foto-Backup auf Windows-PC per Quick Share

Mit Version 26.43 der Play-Dienste sichern Android-Geräte Fotos und Videos automatisch auf Windows-PCs. Dazu kommen ein Familien-Menü und neue Passkey-Optionen.

An Android smartphone next to a Windows laptop, illustrating automatic photo backup via Quick Share.
Bild: t3n Magazin

Google verteilt seit dem 2. November Version 26.43 der Google-Play-Dienste. Die wichtigste Neuerung: Android-Geräte können Fotos und Videos automatisch auf einem Windows-PC sichern.

Dafür nutzt Google Quick Share, die Funktion zum drahtlosen Teilen von Dateien zwischen Geräten. Wie das Backup genau funktioniert, verrät das Unternehmen in den Release-Notizen nicht. Erwähnt werden lediglich „qualitativ bessere Protokolle zur Geräteverbindung“.

Weitere Neuerungen

Für Familienkonten gibt es in den Systemeinstellungen direkt unter den Google-Einstellungen den neuen Punkt „Familie“. Er zeigt die Familienmitglieder, einen eventuell abonnierten Google-One-Tarif samt Speicherverbrauch und die geteilten Dienste.

Im Google-Passwort-Manager lässt sich beim Importieren nun manuell festlegen, welche Zugangsdaten bei widersprüchlichen Passwörtern und Passkeys erhalten bleiben. Passkeys ersetzen Passwörter und werden zum Beispiel per Fingerabdruck freigegeben.

Außerdem hat Google die Systemverwaltungsdienste aktualisiert. Sie sollen laut Unternehmen „die Akkulaufzeit, die Gerätekonnektivität, die Geräteleistung, den Datenschutz, die Sicherheit, die Stabilität und die Aktualisierbarkeit verbessern“. Hinzu kommen Funktionen für Google und externe Entwickler, die standort- und kontextbezogene Abläufe in Apps unterstützen. Fehler bei sicherheits- und notfallbezogenen Diensten werden behoben, und die Kundenkarten in Google Wallet wurden aktualisiert, ebenfalls mit Bugfixes.

Warum das wichtig ist

Anders als klassische Android-Updates und Sicherheitspatches müssen die Play-Dienste nicht auf die Gerätehersteller warten. Die Verbesserungen erreichen daher fast alle Android-Geräte mit Play-Diensten direkt, also Smartphones, Tablets, Smartwatches, Smart-TVs, Fahrzeuge mit Android Auto und Chromebooks.

Google spielt solche Updates in der Regel schubweise aus. Auf einem Redaktionsgerät war die neue Version der Play-Systemdienste bereits installiert, während der Play Store noch in einer älteren Fassung lief.

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Schlagwörter:googleandroidgoogle play servicesquick sharewindowspasskeys

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