Fritzbox-Support bis 2033: So lange gibt es noch Updates
Fritz zeigt in einer Tabelle, wie lange Fritzboxen und Zubehör Updates erhalten. Viele aktuelle Modelle werden bis Anfang 2033 unterstützt.

Fritz hat eine Übersicht veröffentlicht, die zeigt, wie lange Router, Repeater und weitere Geräte des Herstellers noch Software-Updates bekommen. Für Besitzer halbwegs aktueller Modelle ist die Nachricht erfreulich: Viele Fritzboxen werden bis Anfang 2033 unterstützt.
Bei einigen wenigen Modellen endet der Updatezeitraum früher, nämlich am 1. Januar oder 1. Oktober 2032. Wer mit seinem WLAN-Standard zufrieden ist, muss laut der Liste also mindestens fünf Jahre lang nicht über einen Neukauf nachdenken. Selbst bei den früher auslaufenden Modellen bleibt genug Zeit, das nächste Gerät zu planen.
Warum das Support-Ende zählt
Bei Routern wiegt ein Ende des Software-Supports besonders schwer. Werden kritische Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen, wird das Gerät zum Risiko, und Hersteller haben in solchen Fällen schon mehrfach zur Entsorgung geraten. Weil sich schwer vorhersagen lässt, wann ein Router oder Zubehör keine Updates mehr erhält, dient die Tabelle als konkrete Planungshilfe.
Gleichzeitig erweitert Fritz seine Geräte regelmäßig per Update und Laborversion um neue Funktionen. FritzOS 8.4o bringt etwa einen DNS-Filter, mit dem sich bestimmte Werbeanzeigen, zum Beispiel auf Smart-TVs, ausblenden lassen. Die nächste Version, FritzOS 8.50, steht bereits für mehrere Router bereit.
Auch Zubehör ist erfasst
Neben der Tabelle für Fritzboxen bietet Fritz eine weitere Liste für Mesh-, Smarthome- und Telefoniezubehör an. Auch dort gibt es in den allermeisten Fällen bis Januar 2033 weiterhin Updates.
Wer wissen will, wie lange das eigene Gerät versorgt wird, findet dort das genaue Datum und kann entscheiden, ob sich vorher ein Wechsel auf einen neueren WLAN-Standard lohnt.
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