Fox schließt Roku-Deal über 22 Milliarden Dollar ab
Fox hat den Roku-Deal über 22 Milliarden Dollar abgeschlossen und baut damit seine digitale Reichweite aus, nach Fox One und dem Kauf von Red Seat Ventures.

Fox hat die Übernahme von Roku im Wert von 22 Milliarden Dollar abgeschlossen. Der Konzern will damit seine Reichweite im digitalen Bereich deutlich vergrößern.
Der Roku-Deal ist der jüngste Schritt in einer Reihe von Entscheidungen. 2025 kaufte Fox den Podcast-Produzenten Red Seat Ventures und startete im selben Jahr seinen Streamingdienst Fox One. Zusammen deuten diese Schritte auf eine Strategie hin, die über klassisches Fernsehen und Kabelpublikum hinausgeht.
Warum das wichtig ist
Mit dem Abschluss setzt Fox erhebliche Mittel auf digitale Distribution. Podcasts, ein eigenes Streamingangebot und nun ein Geschäft über 22 Milliarden Dollar zeigen, dass der Medienkonzern mehrere Wege zu Zuschauern und Hörern gleichzeitig aufbauen will.
Für die Branche ist vor allem die Größe der Transaktion bemerkenswert. Große Medienhäuser investieren zunehmend in direkte Zugänge zum Publikum, statt sich allein auf etablierte Kanäle zu verlassen.
Wie es weitergeht
Details dazu, wie Fox die einzelnen Teile seines digitalen Portfolios verzahnen will, lagen zum Redaktionsschluss nicht vor. Weitere Ankündigungen des Unternehmens dürften zeigen, wie Roku, Fox One und Red Seat Ventures zusammenspielen.
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