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AfD-Leak: Mutmaßliche Hacker bekennen sich zum Cyberangriff

Zwei anonyme Personen bekennen sich in einem Interview mit der Zeit zum Cyberangriff auf die AfD. Als Motive nennen sie Transparenz und Gerechtigkeit.

A dark computer screen with code and a padlock symbol, illustrating a cyberattack and data leak on a political party.
Bild: heise online

Zwei anonyme Personen haben sich zu dem Cyberangriff auf die AfD bekannt. In einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit geben sie an, hinter dem Angriff und dem damit verbundenen Datenleak zu stecken. Ihre Identität ist bislang nicht bekannt.

Motiv: Transparenz und Gerechtigkeit

Als Beweggründe nennen die mutmaßlichen Täter Transparenz und Gerechtigkeit. Sie stellen die Tat damit als politisch oder moralisch motiviert dar. Ob und wie sich diese Darstellung überprüfen lässt, ist bislang offen. Auch zur Echtheit der Behauptungen liegen im vorliegenden Material keine gesicherten Angaben vor.

Was das bedeutet

Das Bekenntnis ist ein neuer Baustein in der Aufarbeitung des Vorfalls. Angriffe auf Parteien gelten als besonders sensibel, weil dabei interne Kommunikation und personenbezogene Daten in die Öffentlichkeit gelangen können. Anonyme Selbstbezichtigungen sind zugleich mit Vorsicht zu betrachten, solange sie nicht unabhängig bestätigt sind.

Wie die Ermittlungen weiterlaufen und ob die Angaben der beiden Personen zu belastbaren Erkenntnissen führen, bleibt abzuwarten. Weitere Details zum Umfang des Angriffs und zu den betroffenen Daten gehen aus der bisherigen Berichterstattung nicht hervor.

Schlagwörter:afdcyberattackdata leakhackinggermany

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