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Sicherheit·1 Min. Lesezeit

TeamViewer stopft hochriskante Lücken für Codeschmuggel

Neue TeamViewer-Versionen schließen als hochriskant eingestufte Sicherheitslücken. Angreifer könnten darüber Schadcode einschmuggeln – ein Update ist ratsam.

TeamViewer remote access software running on a laptop with a security warning icon
Bild: Security

TeamViewer hat neue Versionen seiner Fernwartungssoftware veröffentlicht, die mehrere als hochriskant eingestufte Sicherheitslücken schließen. Laut den Update-Informationen könnten Angreifer die Schwachstellen unter anderem dazu nutzen, Code einzuschmuggeln.

Was bekannt ist

Die betroffenen Lücken gelten als hohes Risiko und gehen damit über kleinere Fehler hinaus. Zu den möglichen Folgen zählt das Einschleusen von Code – ein Szenario, das Angreifern einen Zugang zu einem Zielsystem verschaffen kann. Weitere technische Details, etwa genaue Versionsnummern oder die Voraussetzungen für einen Angriff, lagen zum Redaktionsschluss nicht vor.

Warum das wichtig ist

Fernwartungswerkzeuge sind ein beliebtes Ziel, weil sie von Haus aus tiefen Zugriff auf Rechner ermöglichen. Eine Schwachstelle in solcher Software kann daher schwerer wiegen als ein Fehler in einer gewöhnlichen Anwendung. Unternehmen und Privatanwender, die TeamViewer für Support oder Fernarbeit nutzen, sollten die Korrekturen priorisieren.

Was Nutzer tun sollten

Der naheliegende Schritt ist, auf allen betroffenen Geräten die aktuelle TeamViewer-Version zu installieren. Administratoren, die viele Endgeräte verwalten, sollten die installierten Versionen prüfen und das Update zentral verteilen.

Schlagwörter:teamviewervulnerabilitysecurity updateremote accesscode execution

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