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Start-ups·1 Min. Lesezeit

Sequoia schließt Londoner Büro und baut Europa-Team ab

Der Risikokapitalgeber Sequoia will sein Londoner Büro schließen und sein Team in Europa verkleinern – ein Einschnitt für die europäische Startup-Szene.

Sequoia schließt sein Büro in London und verkleinert sein Team in Europa. Damit verändert einer der bekanntesten Risikokapitalgeber der Welt seine Präsenz auf dem Kontinent deutlich.

London gilt seit Langem als zentraler Standort für Startup-Investments in Europa, und das dortige Büro war die Basis des Unternehmens in der Region. Die Schließung markiert einen tiefen Einschnitt in der Europa-Strategie von Sequoia.

Einzelheiten wie die Zahl der betroffenen Stellen, der Zeitplan für die Schließung oder die Gründe für die Entscheidung lagen zunächst nicht vor. Offen bleibt auch, wie die Firma europäische Gründerinnen und Gründer künftig betreuen will und von wo aus bestehende Beteiligungen begleitet werden.

Für Gründer und Investoren in Europa ist der Schritt ein Signal, das man im Blick behalten sollte. Sequoia war für Früh- und Wachstumsfinanzierungen in der Region ein wichtiger Bezugspunkt, und weniger Personal vor Ort kann die Beziehung zwischen Startups und dem Geldgeber verändern.

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Schlagwörter:sequoiaventure capitallondoneuropelayoffs

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