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Start-ups·1 Min. Lesezeit

Pine Labs setzt auf Stripe für Händlerzahlungen in Singapur

Pine Labs bündelt mit Stripe die Zahlungen von Händlern in Singapur. Weitere Märkte in Südostasien sollen 2027 folgen.

A merchant at a Singapore shop counter accepting a card payment on a point-of-sale terminal.
Bild: techinasia.com

Pine Labs arbeitet mit Stripe zusammen, um Händlerzahlungen in Singapur in einer einheitlichen Lösung zu bündeln. Singapur ist der erste Markt für die Stripe-Integration. Eine Ausweitung auf weitere Länder Südostasiens ist für 2027 geplant.

Was die Partnerschaft bedeutet

Die Integration richtet sich an Händler, die verschiedene Zahlungskanäle bislang getrennt abwickeln. Die Zusammenführung soll es Unternehmen in Singapur erleichtern, Zahlungen anzunehmen und zu verwalten. Details zu Preisen, Funktionen und zum genauen Zeitplan in Singapur lagen zum Redaktionsschluss nicht vor.

Warum das wichtig ist

Für Pine Labs, die indische Plattform für den Handel, stärkt die Kooperation mit einem globalen Zahlungsanbieter die Position in Südostasien. Händler wiederum können den Aufwand verringern, der durch getrennte Systeme für Zahlungen im Laden und online entsteht.

Singapur gilt als naheliegender Startpunkt: Der Markt für digitale Zahlungen ist weit entwickelt, und viele Unternehmen nutzen den Stadtstaat als regionalen Standort. So können beide Firmen die Integration zunächst dort erproben, bevor sie sie auf Nachbarländer ausdehnen.

Wie es weitergeht

Die Expansion in weitere südostasiatische Märkte ist für 2027 vorgesehen. Welche Länder das sein werden, ist bislang nicht bekannt.

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Schlagwörter:pine labsstripesingaporepaymentssoutheast asiafintech

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