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openSUSE Leap 16.1 bringt optionalen Immutable-Modus und Plasma 6.6

openSUSE Leap 16.1 ist erschienen. Die Linux-Distribution bietet jetzt einen optionalen Immutable-Modus und aktualisierte Desktops wie KDE Plasma 6.6.

Desktop screenshot of the openSUSE Leap Linux distribution running the KDE Plasma desktop.
Bild: iX Magazin

openSUSE Leap 16.1 ist erschienen. Die neue Version der Linux-Distribution integriert erstmals einen optionalen Immutable-Modus und bringt aktualisierte Desktop-Umgebungen mit, darunter KDE Plasma 6.6.

Der einfache Weg zurück nach einem missglückten Update

Der Immutable-Modus zielt auf ein bekanntes Problem: Ein Update geht schief, und das System verhält sich nicht mehr wie gewünscht. In einer unveränderlichen Konfiguration ist das Kernsystem im normalen Betrieb vor Änderungen geschützt. Das soll die Rückkehr zu einem funktionierenden Zustand erleichtern. Da der Modus optional ist, können Nutzer, die eine klassische Installation bevorzugen, weiter so arbeiten wie bisher.

Aktualisierte Desktops

Neben dem neuen Systemmodus frischt Leap 16.1 auch das Desktop-Angebot auf. KDE Plasma 6.6 ist das prominenteste Beispiel und gibt Anwendern des KDE-Desktops ab Werk eine aktuellere Umgebung.

Für Administratoren und Desktop-Nutzer von Leap ist die Version vor allem deshalb interessant, weil die Wiederherstellung nach fehlgeschlagenen Updates zu einer eingebauten Option wird und nicht mehr von Hand zusammengebaut werden muss. Weitere Details zu Funktionsumfang und Upgrade-Weg finden sich in der Dokumentation des openSUSE-Projekts.

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Schlagwörter:opensuselinuxleap 16.1immutablekde plasma

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