Galaxy Z Fold9 Ultra: Gerüchte zu 200-MP-Kamera und Chip
Erste Leaks zu Samsungs Foldable für 2027: Gehäuse unter 9 mm, Triple-Kamera mit 200-Megapixel-Sensor und ein Snapdragon der nächsten Generation.

Zum nächsten Flaggschiff-Foldable von Samsung, dem Galaxy Z Fold9 Ultra, kursieren bereits detaillierte Spezifikationen, obwohl das Gerät erst im kommenden Jahr erwartet wird. Eine am 30. Oktober veröffentlichte Zusammenfassung der Gerüchte zeigt, was sich gegenüber dem Galaxy Z Fold8 Ultra ändern könnte. Bestätigt hat Samsung nichts davon.
Design und Display
Das Fold9 Ultra soll wie sein Vorgänger ein höheres, schmaleres Format behalten. Genannt werden Corning Gorilla Glass auf Vorder- und Rückseite, ein Aluminiumrahmen und Schutz nach IP68 gegen Staub und Wasser, wie ihn auch Apples faltbares iPhone bieten soll. Das Gehäuse soll dünner als 9 mm sein, der Fingerabdrucksensor sitzt demnach an der Seite. Das Kameramodul auf der Rückseite könnte von einer vertikalen zu einer rechteckigen Anordnung wechseln.
Als Displays werden ein 6,5 Zoll großer Außenbildschirm und ein 8 Zoll großes faltbares Innendisplay genannt. Beide sollen Dynamic-AMOLED-2X-Panels sein, mit mehr als 3.000 Nits Spitzenhelligkeit und HDR10+.
Kameras und Video
Hinten sollen drei Kameras arbeiten: ein 200-Megapixel-Hauptsensor mit optischer Bildstabilisierung, eine 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit Autofokus und ein 50-Megapixel-Teleobjektiv mit OIS. Für Selfies sind zwei 12-Megapixel-Kameras vorgesehen, je eine auf dem Außen- und dem Innendisplay.
Auch bei Video soll es Fortschritte geben. Alle Kameras könnten 4K mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen, Haupt- und Ultraweitwinkelkamera zusätzlich 8K mit 30 fps. Unterstützt werden könnten das professionelle APV-Format, Log-Aufnahmen und integrierte LUTs für flache Farbprofile oder eigene Looks.
Leistung
Als Prozessor wird Qualcomms Snapdragon 8 Elite Extreme der nächsten Generation erwartet, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren, mit mehr CPU- und GPU-Leistung sowie besserer Konnektivität. Beim Speicher ist von 12 oder 16 GB LPDDR6-RAM die Rede, dazu 256 GB, 512 GB oder 1 TB Speicherplatz, womöglich nach dem neuen Standard UFS 5.0.
Da die Angaben aus gesammelten Leaks stammen und nicht von Samsung, können sie sich bis zum Marktstart noch ändern. Einen Termin oder Preise hat der Konzern bislang nicht genannt.
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