Fritz Smart Energy 201: Neue smarte Steckdose für 49 Euro
Der Berliner Hersteller Fritz bringt die Smart Energy 201 auf den Markt: eine DECT-Steckdose mit Matter-Support, Verbrauchsmessung und bis zu 3.680 Watt Leistung.

Der Berliner Hersteller Fritz hat mit der Smart Energy 201 eine neue smarte Steckdose vorgestellt. Sie schaltet angeschlossene Geräte ein und aus und misst, speichert und wertet zudem den Energieverbrauch aus. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 49 Euro.
So funktioniert die Steckdose
Laut Pressemitteilung verbindet sich die Steckdose per DECT mit dem Heimnetz und lässt sich über die Fritz-App oder eine vorhandene Fritzbox einrichten. Die Bedienung klappt per Smartphone, Tablet oder PC, auch von unterwegs. Da sie den Smart-Home-Standard Matter unterstützt, funktioniert auch die Sprachsteuerung über Assistenten wie Google Home oder Amazon Alexa.
Schalten lässt sich manuell über die integrierte Taste oder die Smart-Home-Steuerung. Dazu kommen automatische Modi: einmalige oder tägliche Schaltung, Zyklen nach Sonnenaufgang und -untergang sowie zufällige Zeitpunkte, die potenzielle Einbrecher abschrecken können. Die kompakte Bauform soll in nahezu jede Steckdose passen, ohne Nachbarplätze zu blockieren. Auf dem Herstellerbild wirkt es bei größeren Schukosteckern allerdings eng.
Für wen sich der Kauf lohnt
Fritz zufolge hilft die Steckdose, Stromsparpotenziale im Heimnetz zu erkennen. Dank verbesserter Hardware steuert sie nun auch Geräte mit bis zu 3.680 Watt zuverlässig. Selbst verbraucht sie weniger als 0,2 Watt.
Für 49 Euro eignet sie sich für alle, die klein in ein eigenes Smart-Home-System einsteigen wollen. Am sinnvollsten ist der Kauf, wenn bereits eine Fritzbox im Haushalt steht.
Fritz-Geräte sind oft etwas teurer als die der Konkurrenz. Dafür verspricht das Unternehmen besonders langen Software-Support, höheren Datenschutz und nützliche Extras wie das Fritz-WLAN-Mesh: Kombinierte Fritz-Geräte bilden ein Netzwerk mit einem Signal und versorgen auch Wohnungen mit dicken Wänden oder das Homeoffice im Keller. Smartphones und Laptops wechseln nahtlos zwischen den Zugangspunkten.
Apps, die sich lohnen
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