COOLMOD Black Friday: COOLPC-Black-Gaming-PCs ab 699,95 Euro
Der spanische Händler COOLMOD startet seine Black-Friday-Aktion mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf die Gaming-PCs der Reihe COOLPC Black, ab 699,95 Euro.

Der spanische PC-Spezialist COOLMOD hat seine Black-Friday-Aktion gestartet. Auf die Gaming-Reihe COOLPC Black gibt es Rabatte von bis zu 30 Prozent. Die Preise beginnen bei 699,95 Euro und reichen bis 3.499,95 Euro für die leistungsstärkste Konfiguration.
Das Einstiegsmodell kombiniert einen Ryzen 5 5500 mit einer GeForce RTX 3050 6GB, 16GB DDR4-Speicher und einer 500-GB-SSD. Der COOLPC Black I kostet 999,95 Euro und bringt eine RTX 5060 mit 8GB sowie eine 1-TB-SSD mit. Der Black II (Ryzen 7 5700X, RTX 5060 Ti 8GB, 32GB DDR4) steht mit 1.299,95 Euro im Angebot.
Von der Mittelklasse bis zum Highend
In der Mitte des Sortiments kommen auch AMD-Grafikkarten zum Zug. Der Black III kombiniert einen Ryzen 5 8400F, eine Radeon RX 9070 GRE 12GB und 24GB DDR5 für 1.399,95 Euro. Der Black V setzt auf einen Ryzen 5 7600 mit Radeon RX 9070 XT 16GB und kostet 1.999,95 Euro. Der Black IV mit Ryzen 7 5700X und GeForce RTX 5070 12GB liegt bei 1.599 Euro.
An der Spitze kostet der Black VI (Ryzen 7 7800X3D, RTX 5070, 48GB RAM) 2.299,95 Euro. Der Black VII (Ryzen 7 9800X3D, RTX 5070 Ti 16GB) kommt auf 2.899,95 Euro, der Black VIII (Ryzen 7 9800X3D, RTX 5080 16GB) auf 3.499,95 Euro. Bis auf die beiden günstigsten Modelle haben alle eine 1-TB-SSD, und eine Original-Lizenz für Windows 11 oder Windows 11 Pro ist im Preis enthalten.
Verfügbarkeit, Versand und Garantie
Die Konfigurationen gelten nur, solange der Vorrat reicht. Ist eine Komponente ausverkauft, muss sie ersetzt werden, was den Preis verändern kann. Laut Unternehmen lässt sich dank des breiten Katalogs schnell eine Alternative zusammenstellen.
COOLMOD gibt an, Bestellungen binnen 24 bis 48 Stunden kostenlos zu versenden und jeden PC mit drei Jahren Garantie auszuliefern. Der Händler verweist zudem auf die Beratung vor und nach dem Kauf, die ein Fachgeschäft biete.
Außerdem nennt das Unternehmen steigende Komponentenpreise und eine angespannte Versorgungslage, die sich in den kommenden Monaten fortsetzen sollen, als Argument für einen Kauf jetzt.
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