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Aldi Talk startet Postpaid-Tarife mit Samsung und Apple

Aldi steigt mit neuen Flex-Tarifen in den Postpaid-Markt ein. Erstmals lassen sich Smartphones von Samsung und Apple direkt mitfinanzieren.

A smartphone displaying a mobile plan offer in front of an Aldi store sign.
Bild: heise online

Aldi steigt mit neuen Flex-Tarifen in den Postpaid-Markt ein. Erstmals gehören auch Smartphones von Samsung und Apple zum Angebot, die Kunden gemeinsam mit dem Tarif finanzieren können.

Ein neuer Schritt jenseits von Prepaid

Das Mobilfunkangebot des Discounters stand bislang vor allem für einfache, prepaidnahe Tarife. Mit dem Einstieg in Postpaid, also der monatlichen Abrechnung im Rahmen eines Vertrags, erweitert Aldi sein Portfolio spürbar. Die Finanzierung aktueller Samsung- und Apple-Geräte ergänzt das um eine Funktion, die bei Discounter-Marken bisher selten zu finden war.

Was das für Kunden bedeutet

Käuferinnen und Käufer können Handy und Tarif künftig aus einer Hand bekommen, ohne den vollen Gerätepreis auf einmal zu zahlen. Die Verteilung der Kosten über die Laufzeit ist bei etablierten Netzbetreibern üblich. Aldi bringt dieses Modell nun zu seiner eigenen Kundschaft.

Auch für den Wettbewerb im deutschen Markt erhöht der Schritt den Druck. Netzbetreiber und andere Billigmarken treffen auf einen Handelsriesen mit großem Filialnetz und hoher Bekanntheit, der Paketangebote macht.

Konkrete Preise, Gerätelisten und Vertragsbedingungen lagen zum Redaktionsschluss nicht vor. Wer sich für die Flex-Tarife interessiert, sollte monatliche Grundgebühr, Gesamtkosten der Finanzierung und Mindestlaufzeit mit Konkurrenzangeboten vergleichen, bevor er unterschreibt.

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Schlagwörter:aldi talkpostpaidsamsungapplesmartphone financingmobile plans

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