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Wirtschaft·1 Min. Lesezeit

SK hynix: 45-Milliarden-Dollar-Chipplan in New York stockt

Die geplante Chip-Investition von SK hynix in New York über 45 Milliarden Dollar stößt Insidern zufolge auf ein exportbezogenes Hindernis.

Exterior of a semiconductor fabrication plant at dusk, symbolizing SK hynix's planned chip investment in New York.
Bild: techinasia.com

Die Pläne von SK hynix für ein Chipprojekt im Bundesstaat New York mit einem Volumen von rund 45 Milliarden US-Dollar sind auf ein exportbezogenes Hindernis gestoßen. Das erfuhr man von mit der Sache vertrauten Personen.

Die genauen Details des Problems sind nach den vorliegenden Informationen nicht bekannt. Unklar bleibt auch, ob und wie sich das Hindernis auf Zeitplan oder Umfang der Investition auswirkt. Eine Stellungnahme des Unternehmens oder eine offizielle Entscheidung liegt bislang nicht vor.

Werk in China im Hintergrund

Das Exportthema lenkt den Blick auf die Aktivitäten von SK hynix in China. Das Unternehmen betreibt ein Werk in Dalian, das es mit der Übernahme des NAND-Geschäfts von Intel erworben hat. Die Anlage gehört zum weltweiten Fertigungsnetz des Konzerns und ist wichtiger Kontext für die aktuelle Debatte.

Warum das wichtig ist

Eine Zusage über 45 Milliarden Dollar wäre eine der größeren Halbleiterinvestitionen mit Bezug zu den USA. Hürden bei Exporten können beeinflussen, wie Chiphersteller neue Kapazitäten planen. Für Kunden und Anleger stellt sich die Frage, ob die Pläne für New York wie vorgesehen umgesetzt werden und wie das Unternehmen seine Vermögenswerte in China handhabt.

Mehr Klarheit dürften Äußerungen von SK hynix und den beteiligten Behörden bringen.

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Schlagwörter:sk hynixnew yorkchip plantexport controlsintel nanddalian

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