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Krypto·1 Min. Lesezeit

Nigerias Zentralbank will jede Krypto-P2P-Zahlung an Banktransaktion binden

Die Zentralbank von Nigeria will jede Krypto-P2P-Zahlung mit einer Banktransaktion verknüpfen und so besser nachvollziehen, wer über P2P-Plattformen Geld bewegt.

Die Zentralbank von Nigeria (CBN) hat neue Regeln eingeführt, wonach jede Krypto-Zahlung im Peer-to-Peer-Handel (P2P) mit einer Banktransaktion verknüpft sein muss.

Die Maßnahme unterstreicht das Bestreben der Aufsicht, den Kryptohandel enger zu kontrollieren. Indem P2P-Abwicklungen an das Bankensystem gebunden werden, erhält die CBN mehr Einblick darin, wer über diese Plattformen Geld bewegt.

Was sich im P2P-Handel ändert

Auf P2P-Plattformen handeln Nutzer Kryptowährungen direkt miteinander, statt über das Orderbuch einer klassischen Börse. Nach dem neuen Ansatz muss die Geldseite jedes Handels auf eine Banktransaktion zurückführbar sein. Das erleichtert den Behörden, beteiligte Personen und Konten zu erkennen.

Warum das wichtig ist

Für Händler deutet die Änderung auf eine genauere Prüfung von Zahlungen auf P2P-Plattformen hin. Für Plattformbetreiber und die Banken, die deren Zahlungen abwickeln, bedeutet sie, dass Transaktionsdaten unter der Aufsicht der CBN an Gewicht gewinnen.

Der Schritt passt zu den umfassenderen Bemühungen der Zentralbank, Kryptoaktivitäten in den Blick des formalen Finanzsystems zu rücken. Details zur Umsetzung und mögliche Fristen lagen zum Redaktionsschluss nicht vor.

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Schlagwörter:cbnnigeriacryptop2pregulation

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