Mastercard und MrBeasts Beast Industries kooperieren für Creator
Mastercard und Beast Industries von MrBeast wollen Content-Creator mit Co-Branding-Karten, Finanzbildung und Business-Tools zu Unternehmern machen.

Mastercard hat eine strategische Partnerschaft mit Beast Industries angekündigt, dem Unternehmen des YouTube-Stars Jimmy Donaldson, besser bekannt als MrBeast. Ziel ist es, Menschen, die online Inhalte produzieren, dabei zu helfen, aus ihrer Reichweite tragfähige Unternehmen aufzubauen und finanziell stabiler zu werden.
Gemeinsam wollen die Partner Co-Branding-Zahlungskarten für Verbraucher und Creator, besondere Vorteile, Programme zur Finanzbildung sowie Werkzeuge entwickeln, die die Unternehmensführung erleichtern. Dabei verbindet sich die globale Zahlungsinfrastruktur von Mastercard samt digitalen Lösungen und Erfahrung mit Treueprogrammen mit dem Creator-Ökosystem von Beast Industries.
Karten und Finanzlösungen für Creator
Beide Unternehmen gehen davon aus, dass Creator mehr sind als Einkommensbezieher auf digitalen Plattformen: Sie bauen Teams auf, entwickeln Produkte und erschließen globale Märkte. Die Lösungen sollen helfen, das Geschäft effizienter zu steuern, zu wachsen und Popularität in langfristige wirtschaftliche Chancen zu verwandeln.
Die Co-Branding-Karten bieten Vorteile rund um das MrBeast-Ökosystem. Karteninhaber erhalten über Mastercards Programm Priceless Zugang zu besonderen Erlebnissen und Angeboten aus der MrBeast-Welt. In welchen Ländern und wann die Karten starten, wurde noch nicht mitgeteilt.
Finanzielle Grundbildung
Eine weitere Säule ist die Finanzbildung. Über das Mastercard Center for Inclusive Growth und Beast Philanthropy soll der Zugang zu Schulungen und gemeinschaftsbasierten Ressourcen für junge Menschen und Creator erweitert werden. Die Programme sollen beim Einkommenserwerb, Sparen, Schutz von Vermögen und bei fundierten finanziellen Entscheidungen helfen.
Jill Kramer, Global Chief Marketing and Communications Officer bei Mastercard, sagte, die neue Generation präge die Kultur und entwickle zugleich neue Handelsmodelle; die Partnerschaft solle Wege schaffen, digitalen Einfluss in wirtschaftliche Chancen zu übersetzen. Beast-Industries-CEO Jeff Housenbold erklärte, die Zusammenarbeit helfe Menschen, praktische Fähigkeiten zu erwerben, Selbstvertrauen aufzubauen und ihre Ideen voranzubringen.
Beast Industries ist rund um MrBeasts YouTube-Kanal gewachsen und aktiv in Medien, Konsumgütern, Technologieplattformen, Mobilfunk und Finanzdienstleistungen. Mastercard sieht die Kooperation als Teil seiner Strategie für finanzielle Inklusion und das Wachstum kleiner Unternehmen. Bis 2030 will der Konzern 500 Millionen Menschen und kleinen Betrieben Zugang und Schutz für ihre finanzielle Gesundheit bieten.
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