Galaxy S27 Ultra: Samsung verbessert das Privacy Display
Samsung will beim Galaxy S27 Ultra und dem neuen Pro-Modell die Schwächen des Privacy Displays beheben. Vor allem die Helligkeit soll steigen.

Samsung arbeitet offenbar an einer verbesserten Version des integrierten Privacy Displays für das Galaxy S27 Ultra. Im Mittelpunkt steht die Helligkeit, die bei der ersten Generation spürbar litt. Die Funktion soll allerdings nicht die ganze Reihe erreichen, sondern auf das Ultra-Modell und ein neues Pro-Modell beschränkt bleiben.
Erste Gerüchte hatten angedeutet, dass der Hardware-Filter in die gesamte Flaggschiff-Familie einziehen könnte, auch ins Standardmodell und in die Plus-Variante. Nach aktuellem Stand ist das nicht der Fall.
So funktioniert die aktuelle Lösung
Beim Galaxy S26 Ultra setzt Samsung weder auf einen Software-Trick noch auf eine aufgeklebte Folie. Die Pixel des Displays sind physisch in zwei Gruppen geteilt: normale Weitwinkelpixel und schmale Pixel, die von höheren Wänden umgeben sind und das Licht gerade nach vorn lenken. Ist die Funktion aus, bleiben Schärfe, Blickwinkel und Farben wie gewohnt. Bei Aktivierung werden die Weitwinkelpixel stark abgedunkelt oder abgeschaltet, sodass Personen seitlich nur eine dunkle oder graue Fläche sehen.
Der Schutz lässt sich dosieren: etwa nur für Benachrichtigungen, PIN-Eingaben oder Bankpasswörter oder gekoppelt an Routinen, etwa bei Ankunft im Büro. Der Modus Maximum Privacy verschlechtert bewusst Kontrast und Schwarzwert, um Seitenblicke zu verhindern – auf Kosten der Bildqualität.
Was Samsung beheben will
Weil die Funktion rund die Hälfte der Pixel abschaltet, sank die Spitzenhelligkeit etwa um die Hälfte. Eine Antireflexschicht hielt Inhalte bei rund 800 Nits lesbar, in direktem Sonnenlicht fiel der Rückgang aber auf. Genannt wurden außerdem eine geringere Spitzenhelligkeit selbst bei ausgeschalteter Funktion, ein Grauschleier, Schärfeprobleme und schnellere Augenermüdung.
Samsung soll nun die Grundhelligkeit der Panels deutlich anheben, damit das Privacy Display auch bei Sonne ohne große Abstriche funktioniert.
Xiaomi geht mit Smart Privacy Display auf den Super-Pixel-2.0-Bildschirmen bereits einen eigenen Weg. Die Lösung verbindet Hard- und Software und schützt selektiv schwebende App-Fenster, den Splitscreen und sogar einzelne Benachrichtigungen. Einige Quellen sehen Samsung auf ähnlichem Kurs; bestätigt ist das vom Unternehmen nicht.
Apps, die sich lohnen
Tippe die richtigen Felder, addiere, triff das Ziel. Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Kostenlos, für jedes Alter.
Sprich mit einem KI-Gesprächspartner; jeder Satz kommt korrigiert und in deiner Sprache erklärt zurück. 9 Sprachen, A1 bis C2.
EDIFACT- und X12-Nachrichten öffnen, jedes Segment verständlich erklärt, in JSON/XML umwandeln, als PDF und Excel exportieren. Läuft lokal, kein Upload.
Wähle, für wen es ist, den Anlass und die Persönlichkeit. Die Suchmaschine liest Produktbeschreibungen lokaler Shops und sortiert, was passt. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Mehr von diesem Tag
Alle anzeigen →
Brava: Manager von Anthropic und Microsoft unterstützen Startup

Nooks sichert sich 500 Mio. Dollar von General Catalyst zu

Meta übernimmt KI-Coding-Startup Conductor und baut Tools aus

Samsung: Schlafapnoe-Erkennung jetzt auf Galaxy Ring und Watch
Mehr aus: Mobil
Alle anzeigen →
One UI 9.5: Samsung-Testfirmware für Galaxy S26 Ultra entdeckt

Apple Watch Series 12 und Ultra 4: Live Rewind und Siri Recap

Apple Retention Messaging: Rabatte beim Abo-Kündigen möglich
