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Sicherheit·1 Min. Lesezeit

Brava: Manager von Anthropic und Microsoft unterstützen Startup

Führungskräfte von Anthropic und Microsoft unterstützen das israelische Startup Brava. Dessen Plattform prüft, ob Abwehrmaßnahmen Angriffsspuren erkennen.

Security analyst reviewing detection alerts and log data on a monitor in a dark operations room.
Bild: techinasia.com

Führungskräfte von Anthropic und Microsoft unterstützen das israelische Sicherheits-Startup Brava. Das Unternehmen widmet sich der Frage, ob Firmen Angriffe tatsächlich erkennen können.

Laut Unternehmen arbeitet die Plattform in mehreren Schritten. Zunächst erzeugt sie Belege für Angriffsaktivität, anschließend prüft sie, ob die Abwehr einer Organisation diese Belege erkennt. Wo das nicht gelingt, hilft Brava den Teams, die Ursachen zu beheben.

Wo die Lücken liegen

Brava setzt an drei Stellen an: Logging, Datenpipelines und Erkennungsregeln. Genau diese Ebenen entscheiden, ob ein Sicherheitsteam verdächtige Aktivitäten überhaupt zu sehen bekommt. Fehlen Logs, erreichen Daten die richtigen Werkzeuge nicht oder sind Regeln schlecht formuliert, kann ein Angriff unbemerkt bleiben, selbst wenn teure Sicherheitsprodukte im Einsatz sind.

Die Erkennung gezielt zu testen, statt ihre Funktion vorauszusetzen, ist der Kern des Angebots.

Warum das wichtig ist

Die Unterstützung durch Manager zweier prominenter Namen aus KI und Unternehmenssoftware zeigt Interesse an Werkzeugen, die Sicherheitskontrollen überprüfen. Weitere Details, etwa zur Höhe einer Investition oder zu den einzelnen Unterstützern, lagen nicht vor.

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Schlagwörter:bravaanthropicmicrosoftisraelcybersecuritydetection

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