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Krypto·1 Min. Lesezeit

Binance will in Malaysia wieder reguliert tätig werden

Binance strebt die Rückkehr zu regulierten Geschäften in Malaysia an und hat nach eigenen Angaben einen Kina-Marktplatz für Papua-Neuguinea auf seiner P2P-Plattform deaktiviert.

Binance logo displayed on a smartphone screen with a Malaysian flag in the background.
Bild: techinasia.com

Binance will seine Geschäfte in Malaysia innerhalb eines regulierten Rahmens wieder aufnehmen. Das teilte die Kryptobörse mit und deutet damit einen neuen Anlauf auf dem Markt des Landes an.

Zugleich hat Binance nach eigenen Angaben einen Marktplatz für die Währung von Papua-Neuguinea, den Kina, auf seiner Peer-to-Peer-Plattform (P2P) deaktiviert. Auf P2P-Marktplätzen handeln Nutzer Kryptowährungen direkt miteinander, wobei jeder Markt in der Regel an eine lokale Währung gekoppelt ist.

Was bekannt ist

Zum Zeitplan des Antrags in Malaysia, zur angestrebten Lizenz und zu den Gründen für die Abschaltung des Kina-Marktes liegen keine näheren Angaben vor. Über die Aussagen des Unternehmens hinaus lässt sich derzeit nichts bestätigen.

Warum das wichtig ist

Für Nutzer in Malaysia würde eine regulierte Binance-Präsenz den Zugang zu einer großen internationalen Börse unter lokaler Aufsicht bedeuten. Für die Branche zeigt der Schritt, dass große Plattformen Expansion zunehmend mit Compliance-Arbeit verbinden – bis hin zur Abschaltung von Angeboten in einzelnen Märkten.

P2P-Angebote gelten oft als eines der ersten Produkte, auf die Aufsichtsbehörden achten. Die Deaktivierung des Kina-Marktes zeigt, dass Binance sie Markt für Markt steuert.

Wie es weitergeht, hängt maßgeblich von der Reaktion der Aufsicht in Malaysia ab.

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Schlagwörter:binancemalaysiacrypto regulationp2p tradingpapua new guinea

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