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Start-ups·1 Min. Lesezeit

Datenschutz-KI-Startup Ollie aus den USA stellt Betrieb ein

Das US-Startup Ollie, das eine datenschutzorientierte KI-App für Familien entwickelte, wird geschlossen. Die App buchte Termine, plante Mahlzeiten und zahlte Rechnungen.

Smartphone showing a family organizer app interface with calendar, meal plan and bill reminders on a desk.
Bild: techinasia.com

Ollie, ein US-amerikanisches KI-Startup mit Fokus auf Datenschutz, stellt seinen Betrieb ein. Das Unternehmen hatte eine App für Familien entwickelt, die alltägliche Haushaltsaufgaben übernahm.

Laut der Ankündigung half die App Nutzern dabei, Termine zu buchen, Mahlzeiten zu planen und Rechnungen zu bezahlen. Ollie richtete sich an Familien, die Routineaufgaben an einen KI-Assistenten abgeben wollten, ohne die Kontrolle über ihre persönlichen Daten zu verlieren.

Was die Schließung bedeutet

Einzelheiten zur Abwicklung, etwa zum Zeitpunkt der Abschaltung und zum Umgang mit Nutzerdaten, lagen bei Redaktionsschluss nicht vor. Nutzer sollten auf direkte Mitteilungen des Unternehmens achten.

Die Schließung reiht sich in die Liste von KI-Assistenten für Verbraucher ein, denen es nicht gelang, aus einer vielversprechenden Idee ein tragfähiges Geschäft zu machen. Ein Datenschutzversprechen und ein klarer Anwendungsfall für Familien reichten bei Ollie nicht aus.

Zu den Gründen der Entscheidung hat sich das Unternehmen bislang nicht weiter geäußert.

Schlagwörter:ollieai startupshutdownprivacyfamily app

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