Hardt Hyperloop sichert Millionen-Finanzierung nach der Insolvenz
Hardt Hyperloop aus Rotterdam hat eine Finanzierungsrunde in Millionenhöhe unter Führung des US-Investors Green Rock abgeschlossen und meldet sich nach der Insolvenz zurück.
Hardt Hyperloop, ein in Rotterdam ansässiger Entwickler von Mobilitätssystemen, hat eine Investition in Millionenhöhe erhalten. Damit meldet sich das Unternehmen zurück, nachdem eine seiner Gesellschaften Anfang des Jahres in ein Insolvenzverfahren geraten war.
Angeführt wurde die Runde von Green Rock, einer US-amerikanischen Investment- und Projektentwicklungsfirma mit Schwerpunkt auf strategischer Infrastruktur und Technologie. Mehrere bestehende Investoren und Gesellschafter von Hardt beteiligten sich ebenfalls.
Expansion nach Nord- und Südamerika
Das frische Kapital soll dem Unternehmen helfen, sich neu aufzustellen und seine Präsenz in Amerika auszubauen. Dass ein US-Investor mit Infrastrukturfokus die Runde anführt, deutet darauf hin, wo Hardt seine nächsten Chancen sieht, auch wenn der Firmensitz in Rotterdam bleibt.
Warum das wichtig ist
Hyperloop-Entwickler tun sich schwer, ehrgeizige Konzepte in finanzierte, reale Projekte zu überführen. Das Insolvenzverfahren bei einer Hardt-Gesellschaft hatte Fragen zur Zukunft des Unternehmens aufgeworfen. Neues Geld sowohl von einem strategischen Investor als auch von bisherigen Gesellschaftern signalisiert anhaltendes Vertrauen in die Technologie und das Team.
An der Tatsache, dass Hyperloop-Infrastruktur im großen Maßstab ein langfristiges Vorhaben bleibt, ändert die Meldung nichts. Es braucht Partner, Behörden und dauerhafte Finanzierung. Die genaue Höhe der Runde und weitere Details zur neu aufgestellten Firma nannte das Unternehmen zunächst nicht.
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