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Hardware·1 Min. Lesezeit

EU investiert 525 Millionen Euro in Chipdesign-Plattform

Die EU stellt 525 Millionen Euro für eine Chipdesign-Plattform bereit, die eine neue Generation europäischer Chipentwickler fördern soll.

Close-up of a semiconductor chip layout on a circuit board, symbolizing European chip design.
Bild: heise online

Die Europäische Union investiert 525 Millionen Euro, um eine neue Generation europäischer Chipdesign-Unternehmen zu fördern. Das Geld fließt in eine Chipdesign-Plattform, die Entwicklern auf dem Kontinent eine stärkere Position im Halbleitermarkt verschaffen soll.

Erklärtes Ziel ist mehr Unabhängigkeit. Europa ist bei modernen Chips bislang stark auf Lieferanten außerhalb des Kontinents angewiesen. Die Förderung setzt am Anfang der Wertschöpfungskette an: beim Entwurf der Chips und nicht allein bei der Fertigung.

Warum das wichtig ist

Im Chipdesign entsteht ein großer Teil der Wertschöpfung und des Know-hows der Branche. Mit der Unterstützung von Entwicklern will die EU Unternehmen aufbauen, die eigene Produkte entwickeln können und die Abhängigkeit von ausländischer Technik verringern.

Für Start-ups wie für etablierte Firmen kann eine gemeinsame Plattform die Einstiegshürden in ein ansonsten teures und komplexes Feld senken.

Wie die Mittel im Einzelnen verteilt werden und welche Unternehmen teilnehmen, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

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Schlagwörter:euchip designsemiconductorseuropean chips actinvestment

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