Osegi
Start-ups·1 Min. Lesezeit

Tumbleweed sammelt 6,9 Millionen Euro nach Österreichs erstem Satelliten

Das österreichische SpaceTech-Startup Tumbleweed hat 6,9 Millionen Euro eingesammelt, laut eigenen Angaben die größte SpaceTech-Seed-Runde des Landes.

Das österreichische SpaceTech-Unternehmen Tumbleweed hat in einer Seed-Runde 6,9 Millionen Euro eingesammelt. Es soll die größte Seed-Finanzierung sein, die ein SpaceTech-Startup in Österreich bisher erzielt hat. Die Runde folgt vier Monate nach dem Start des ersten kommerziellen Satelliten des Landes.

Angeführt wurde die Finanzierung von PactVC. Beteiligt sind außerdem Vanagon Ventures, der frühe Unterstützer Prototype Capital und EWOR.

Team investiert selbst

Tumbleweed beschäftigt 25 Personen. Mehr als ein Drittel davon hat laut Mitteilung ebenfalls in das Unternehmen investiert, was auf großes Vertrauen in den eigenen Kurs hindeutet.

Was das bedeutet

Mit dem frischen Kapital will Tumbleweed seine Weltraummissionen beschleunigen. Für Österreich, dessen kommerzieller Raumfahrtsektor überschaubar ist, ist eine Rekordrunde in diesem Bereich ein Zeichen für wachsendes Investoreninteresse. Zugleich zeigt der Fall, dass ein junges europäisches Unternehmen binnen weniger Monate vom ersten Orbitalstart zu einer größeren Finanzierung gelangen kann.

Weitere Details zu den kommenden Missionen nannte die Mitteilung nicht.

Apps, die sich lohnen

SUMO: das Zahlenrätsel

Tippe die richtigen Felder, addiere, triff das Ziel. Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Kostenlos, für jedes Alter.

Schlagwörter:tumbleweedspacetechaustriaseed roundpactvcsatellite

Mehr von diesem Tag

Alle anzeigen →

Mehr aus: Start-ups

Alle anzeigen →