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Start-ups·1 Min. Lesezeit

Canva baut um: 22 Prozent der Belegschaft betroffen

Canva strukturiert sich nach einem langsameren Wachstum um und betrifft damit 22 Prozent der Belegschaft. Ab Januar gelten zudem mehr Bürotage für Hybrid-Mitarbeitende.

Canva design platform logo displayed on a laptop screen in a modern office setting.
Bild: techinasia.com

Canva baut sein Unternehmen um und streicht damit 22 Prozent seiner Belegschaft in die Umstrukturierung ein, nachdem sich das Wachstum der Designplattform verlangsamt hat.

Zugleich ändert das Unternehmen die Arbeitsregeln: Ab Januar sollen die meisten Hybrid-Beschäftigten von Canva zwei bis drei Tage pro Woche im Büro arbeiten.

Was bekannt ist

Beide Maßnahmen zeigen, dass Canva bei nachlassender Expansion sowohl die Unternehmensgröße als auch die Arbeitsweise neu ausrichtet. Welche Teams oder Standorte betroffen sind, wie viele Stellen wegfallen und welchen Zeitplan die Umstrukturierung hat, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.

Die neue Büropräsenz gilt für die meisten Mitarbeitenden im Hybridmodell und greift zum Jahresbeginn.

Warum das wichtig ist

Canva zählt zu den bekanntesten Namen der Startup-Szene. Eine Umstrukturierung dieses Umfangs zeigt, wie stark die Wachstumsdelle selbst bei etablierten, schnell skalierten Firmen Entscheidungen prägt. Für die Beschäftigten bedeuten Personalveränderungen und eine festere Büroroutine eine spürbare Zäsur.

Weitere Details zum Umfang der Umstrukturierung liegen noch nicht vor.

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